Räume und Kapellen in Grosswangen

Anfragen für Reservationen der Kapellen richten Sie bitte an das Pfarramt.
Tel. 041 980 12 30

Kapelle Oberdorf
Josefskapelle

Hans Jost Huber errichtete 1679 diese Kapelle, deren Reliquien er selbst auf einer Pilgerfahrt nach Loreto und Rom erwarb. Am 16. Mai 1684 wurde sie zu Ehren von Jesus, Maria und Josef geweiht. Im Jahr 1828 erfolgte der jetzt noch stehende Bau einer neuen Kapelle, die im Jahr 2007 renoviert wurde. 

Kapelle Sigerswil
Bruder Klaus Kapelle

Seit 1940 steht die Kapelle zu Ehren unseres Landespatrons Bruder Klaus in Sigerswil. Sie war die erste Kapelle im Kanton Luzern, die Bruder Klaus geweiht wurde. Der Bau ist ganz aus Holz erstellt und umfasst 130 Sitzplätze. Bau­leitender Architekt war Otto Dreyer aus Luzern.

Kapelle im Hinterfeld
St. Anna Kapelle

Um 1570 lies Hans Uli Eiholzer die Kapelle errichten. Diese Feld­kapelle stand bis 1887 an der sog. Zuswilerstrasse. Nach einem Brand erfolgte 1929 ein Neubau, ausgeführt von Josef Arnet-Graf. Sie ist in neugotischer Form erbaut und enthält Stücke der alten Aus­stattung.


Ueber dem Altar steht eine spätgotische Statue «St. Anna Selbdritt» aus dem 15. Jahrhundert.

Kapelle Oberroth
Muttergottes Kapelle

Bei der totalen Renovation der Kapelle im Jahr 1986 zeigte sich, dass die Südwand und ein Teil der Nordwand des Schiffes auf eine romani­sche Kirche zurückgehen. Man nimmt an, dass die Oberrother Kirche im 12. Jahrhundert gebaut wurde. Sicher kann festgestellt werden, dass die Kapelle Oberroth das älteste erhaltene Gebäude in unserer Gemeinde ist.

 

Die Gründer der Kapelle Oberroth sind unbekannt. 1575 bekam die Kapelle Oberroth ihre heutige Form.

Kapelle Stettenbach
Antoniuskapelle

Die Wallfahrtstradition in Stettenbach geht weit zurück. 1624 liess der Bauer Jakob Müller in Stettenbach anstelle eines alten Bildstöckleins eine kleine Kapelle zu Ehren des hl. Antonius erbauen. Schon 1647 erwies sie sich als zu klein. Der gleiche Stifter errichtete mit Hilfe der Nachbarn eine grössere Kapelle.

 

Im Laufe der Zeit wurde sie zu einem weitbekannten und gern besuchten Wallfahrtsort, besonders in Zeiten, in denen Viehseuchen wüteten. Die alte Kapelle vermochte der wachsenden Verehrung nicht mehr zu genügen.

 

Im Mai 1932 begann der Architekt Otto Dreyer mit dem Bau der heutigen Wallfahrtskapelle, die im Oktober 1932 von Bischof Josef Ambühl eingeweiht wurde. Am 17. Januar 1933 wurde der 1. Wallfahrtsgottesdienst in der heutigen Antoniuskapelle ge­halten.