21.09.2026 | Rückblick

Rückblick beLIVEity Weekend

Die Community von beLIVEity verbrachte am 19. und 20. September ein ganzes Wochenende gemeinsam.

Beim Game of Rottal waren die Teilnehmenden, angelehnt an das Spielprinzip von «Game of Switzerland» vom SRF, im ganzen Rottal unterwegs und folgten den Spuren eines geheimnisvollen Vermächtnisses. Rätselhafte Briefe, alte Unterlagen und Dokumente aus dem Archiv führten sie zu verschiedenen Kirchen und Kapellen im Rottal und schliesslich zum Fundort des Vermächtnisses. Dort warteten auf die jungen Erwachsenen jedoch weder Gold oder Geld noch ein grosser Schatz. Stattdessen fanden sie nur Worte: «Vielleicht besteht der grösste Schatz nicht darin, etwas zu finden. Vielleicht besteht er darin, unterwegs etwas zu entdecken, was man vorher noch nicht gesehen hat. Was das für euch ist, müsst ihr selbst herausfinden. Und damit beginnt vielleicht das einzige Rätsel, für das ich euch keine Lösung hinterlassen kann. … Was wollt ihr aus eurem Weg machen?»

Nach dem rätselhaften Nachmittag liess die Gruppe den sonnigen Tag bei Spielen und gemütlichem Zusammensein ausklingen. Anschliessend genossen alle verschiedene Pasta und Saucen im Sigristenhaus in Ettiswil. Am Abend wartete bereits die nächste Herausforderung: Bei der Community-Wette traten alle Teilnehmenden gemeinsam gegen Spielleiter Thomas an. Ihre Wette: Sie würden es schaffen, innerhalb von 60 Minuten insgesamt 30 gestellte Aufgaben zu erfüllen. 20 Luftballons aufblasen, gemeinsam ein Lied singen, ein Sudoku lösen, ein Gedicht schreiben und vieles mehr stand auf dem Programm. Jede Minute zählte. Tatsächlich gelang es der Gruppe in den letzten Sekunden, auch die hartnäckigste Aufgabe zu lösen – und damit die Wette für sich zu entscheiden. 

Nach einer Nacht auf Mätteli und im Schlafsack startete die Gruppe gemeinsam in den Sonntag. Die Teilnehmenden besuchten den Gottesdienst in Ettiswil und liessen das beLIVEity Weekend anschliessend beim CheleKafi ausklingen. Zurück bleiben viele gemeinsame Erlebnisse, gelöste Rätsel, viel fröhliche Gesichter und vielleicht auch die eine oder andere Frage, auf die jede und jeder die eigene Antwort finden darf.

Thomas Künzli, Projektleiter